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Katalog

Małgorzata Tutka, 2016-01-14
Grudziądz

Język niemiecki, Scenariusze

Dzień św. Walentego - scenariusz przedstawienia w j. niemieckim.

- n +


Scenariusz imprezy z okazji Dnia Św. Walentego
przygotowała: mgr Małgorzata Tutka
Zespół Szkół Ogólnokształcących Nr 2, Gimnazjum Nr 2 w Grudziądzu

Zakładane cele, zadania i treści wynikające z podstawy programowej:
Uczeń :
śpiewa piosenkę niemieckojęzyczną
czyta teksty niemieckojęzyczne
interpretuje głosowo wypowiadany tekst
rozpoznaje różne środki interpretacji głosowej
potrafi wykorzystać zdobytą wiedzę i umiejętności
umie pracować w grupie
kształci umiejętność właściwego wypowiadania myśli, wnioskowania oraz analizowania czytanego tekstu
potrafi samodzielnie i aktywnie uczestniczyć w procesie dydaktycznym
bierze udział w teledysku do piosenki niemieckojęzycznej

Metody i formy pracy:
praca w grupie
praca indywidualna

Środki dydaktyczne:
teksty poetyckie
piosenka niemieckojęzyczna oraz tło muzyczne
kamera ( w celu nagrania teledysku)

Zakładane osiągnięcia ucznia:
uczeń potrafi czytać poprawnie tekst poetycki, odpowiednio go zinterpretować i przedstawić z zachowaniem własnych odczuć i emocji
uczeń wykonuje poprawnie piosenkę niemieckojęzyczną
uczeń potrafi opanować tremę przed kamerą


Liebe, die viele Gesichte hat
(Miłość ma niejedno imię)

Jeder von uns weiß, dass die Liebe, die wichtigste im Leben ist.
Schon als Kinder sind wir sehr stark emotionell mit den Eltern verbunden, aber im Laufe der Zeit hat die Liebe andere Gesichte. Dann kommt auch die Andere – zu den Verwandten, den Freunden,
Dann ist die Zeit für die Nächste.
Manchmal geht sie durch den Magen, manchmal rostet die alte nicht.
Wenn man verliebt ist, wird man in siebten Himmel, lächelt man zu allen und man will der ganzen Welt über diese Liebe erzählen – oder singen . So wie Agata

das Lied „Er gehört zu mir“ von Marianne Rosenberg (w wykonaniu uczennicy)
(Musik : Joachim Heider, Text - Christian Heilburg )

Er gehört zu mir, wie mein Name an der Tür
Und ich weiss, er bleibt hier

Nie vergess ich unseren ersten Tag
Na ne na na na na...
Denn ich fühlte gleich, das er mich mag
Na ne na na na na...

Ist es wahre Liebe, die niemehr vergeht?
Oder wird die Liebe vom Winde verweht?

Er gehört zu mir, wie mein Name an der Tür
Und ich weiss, er bleibt hier

Alles fangen wir gemeinsam an
Na ne na na na na...
Doch vergess ich nie wie man allein sein kann
Na ne na na na na...

Steht es in den Sternen was die Zukunft bringt?
Oder muss ich lernen, das alles zerinnt?
Oh ho ho ho...

Nein, ich hab es ihm nie leicht gemacht
Na ne na na na na...
Mehr als einmal hab ich mich gefragt
Na ne na na na na...

Ist es wahre Liebe, die niemehr vergeht?
Oder wird die Liebe vom Winde verweht?

Er gehört zu mir, für immer zu mir... oh ho ho
Für immer zu mir...

Er gehört zu mir, wie mein Name an der Tür
Und ich weiss, er bleibt hier

Er gehört zu mir

Leider ist die Liebe nicht immer glücklich. Manchmal ist sie kompliziert und man muss um sie sehr stark kämpfen – so wie Romeo und Julia von William Shakespeare. Die jungen Leute liebten sich sehr aber dieses Gefühl war von ihren Familien nicht akzeptiert. Diese Geschichte endet leider nicht mit happy end.

(„Romeo und Julia“ von William Shakespeare – die Balkonszene – ein Teil des Textes) – czytanie z podziałem na role

JULIETTE.
O Romeo, Romeo - - Warum bist du Romeo? - - Verläugne deinen Vater und entsage deinem Namen - - oder wenn du das nicht willt, so schwöre mir nur ewige Liebe und ich will keine Capulet mehr seyn.
ROMEO leise.
Soll ich länger zuhören, oder auf dieses antworten?
JULIETTE.
Nicht du, bloß dein Nahme ist mein Feind; du würdest du selbst seyn, wenn du gleich kein Montague wärest - - Was ist Montague? - - Es ist weder Hand noch Fuß, weder Arm noch Gesicht, noch irgend ein andrer Theil. Was ist ein Name; Das Ding das wir eine Rose nennen, würde unter jedem andern Namen eben so lieblich riechen. Eben so würde Romeo, wenn er schon nicht Romeo genannt würde, diese ganze reizende Vollkommenheit behalten, die ihm, unabhängig von diesem Namen, eigen ist - - Romeo, gieb deinen Namen weg, und für diesen Namen, der kein Theil von dir ist, nimm mein ganzes Ich.
ROMEO.
Ich nehme dich beym Wort; nenne mich nur deinen Freund, und ich will meinem Taufnamen entsagen, ich will von nun an nicht mehr Romeo seyn.
JULIETTE.
Wer bist du, der hier, in Nacht gehüllt, mein einsames Selbstgespräche belauscht?
ROMEO.
Durch einen Namen weiß ich dir nicht zu sagen, wer ich bin; mein Name, theure Heilige, ist mir selbst verhaßt, weil er ein Feind von dir ist. Ich wollt' ihn zerreissen, wenn ich ihn geschrieben hätte.
JULIETTE.
So neu sie mir ist, so kenn' ich doch diese Stimme - - Bist du nicht Romeo, und ein Montague?

ROMEO.
Keines von beyden, schöne Heilige, wenn dir eines davon mißfällt.

JULIETTE.
Wie kamst du hieher, sage mir das, und warum? Die Garten-Mauer ist hoch und schwer zu ersteigen, und der Ort Tod, wenn dich einer von meinen Verwandten gewahr würde.
ROMEO.
Mit der Liebe leichten Flügeln überflog ich diese Mauern, einen zu schwachen Wall gegen den mächtigsten Gott; was die Liebe thun kan, dazu hat sie auch den Muth; und deßwegen können deine Verwandten mich nicht abschreken.
JULIETTE.
Wenn sie dich sehen, so ermorden sie dich.
ROMEO.
O Götter! Es ist mehr Gefahr in deinem Aug als in zwanzig ihrer Schwerdter; sieh nur du mich huldreich an, so verlache ich alles was ihr Groll gegen mich unternehmen kan.
JULIETTE.
Ich wollte nicht um die ganze Welt, daß sie dich hier sähen.
ROMEO.
Der Mantel der Nacht wird mich vor ihren Augen verbergen, und wenn nur du mich liebst, so mögen sie mich immer finden; besser daß ihr Haß mein Leben ende, als daß der Mangel deiner Liebe meinen Tod verlängre.
JULIETTE.
Wer gab dir Anweisung diesen Plaz zu finden?
ROMEO.
Die Liebe, die mich antrieb ihn zu suchen; sie lehnte mir Wiz, und ich lehnte ihr Augen - - Ich bin kein Steuermann, aber wärst du so fern als jenes vom entferntesten Ocean bespülte Ufer, ich würd' um ein solches Kleinod mein Leben wagen.
JULIETTE.
Die Maske der Nacht liegt auf meinem Gesicht, sonst würde meine glühende Wange dir zeigen, wie beschämt ich bin, daß du mich reden hörtest da ich allein zu seyn glaubte. Vergeblich würd' ich izt mich befremdet stellen wollen, vergeblich, vergeblich läugnen wollen was ich gesprochen habe - - So fahre dann wohl, Verstellung! Liebst du mich? Ich weiß, du wirst sagen, ja; und ich will mit deinem Wort zufrieden seyn - - wenn du schwörst, so könntest du meineydig werden; Jupiter lacht nur, sagen sie, zu den falschen Schwüren der Verliebten. O werther Romeo, sey redlich, wenn du mir sagst, du liebest mich: Oder wenn du denkst, ich lasse mich zu leicht gewinnen, so will ich sauer sehen, und verkehrt seyn, und dir nein sagen - - aber anders nicht um die ganze Welt - - In der That liebenswürdiger Montague, ich bin zu zärtlich; du könntest deswegen nachtheilig von meiner Aufführung denken; Aber glaube mir, edler Jüngling, du wirst mich in der Probe zuverläßiger finden, als diejenigen welche List genug haben sich zuverstellen und Umstände zu machen. Ich würde selbst mehr gemacht haben, ich muß es bekennen, wenn der Zufall dich nicht, mir unwissend, zum Zeugen meiner zärtlichen Gesinnungen gemacht hätte. Vergieb mir also, und denke, um dieser schleunigen Ergebung willen, nicht schlimmer von einer Liebe, die dir die dunkle Nacht so unverhoft entdekt hat.

ROMEO.
Fräulein, bey jenem himmlischen Mond schwör' ich, der alle diese frucht-vollen Wipfel mit Silber mahlt - -

JULIETTE.
O schwöre nicht bey dem Mond, dem unbeständigen Mond, der alle Wochen in seinem cirkelnden Kreise sich ändert - - oder deine Liebe könnte eben so veränderlich werden.
ROMEO.
Wobey soll ich denn schwören?
JULIETTE.
Schwöre gar nicht, oder wenn du ja willst, so schwöre bey deinem anmuthsvollen Selbst, bey dem theuren Gegenstand meiner Anbetung, und ich will dir glauben.
Trotzt alle Probleme und Schwierigkeiten ist die Liebe das schönste Gefühl. Sie gibt uns Kraft wenn wir Probleme haben, sie bringt uns Sonne in unser Leben auch wenn es draußen regnet. Und bestimmt jeder von uns erinnert sich an die erste Liebe, die aus unseren Schulzeiten. Die war die Erste, Schönste und bleibt in unseren Herzen für immer.


„Marmor, Stein und Eisen bricht“ von Ulli Bastian – teledysk (prezentacja)
(Musik : Christian Bruhn , Text - Günter Loose)

Weine nicht, wenn der Regen fällt (Dam Dam, Dam Dam )
Es gibt einen der zu Dir hält (Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu

Kann ich einmal nicht bei dir sein (Dam Dam, Dam Dam )
Denk daran, du bist nicht allein (Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu

Nimm den goldenen Ring von mir (Dam Dam, Dam Dam )
Bist Du traurig dann sagt er dir (Dam Dam, Dam Dam )

Marmor, Stein und Eisen bricht
aber unsere Liebe nicht
alles, alles geht vorbei
doch wir sind uns treu
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