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KINGA SZTURNOGA, 2014-05-30
Smardzewice

Język niemiecki, Karty pracy

Praca z tekstem dla klas LO z językiem niemieckim rozszerzonym.

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Häufigste Probleme bei Migranten

Das Thema Migration und Integration ist mit diversen Problemen, Herausforderungen, Verletzungen und Emotionen wie Enttäuschung, Scham, Mitleid, Angst, Scheu aber auch Hoffnung und Glück verbunden. Diese Emotionen von Seiten sowohl der Einheimischen als auch von Seiten der Migranten lassen nicht zu, dass Problematiken objektiv betrachtet und entsprechende Wege für ein besseres Miteinander gefunden werden.
Miteinander zu leben ist in allen Bereichen der Gesellschaft wesentlich. Überschneidungen zwischen Einheimischen und Migranten gibt es nämlich auf allen Ebenen unserer Gesellschaft, ob in der Familie, in der Schule, in Freundeskreisen, in unseren unterschiedlichen Communities, Vereinen, Gruppen und bei der Arbeit. Das Zusammenleben zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, politischen, wirtschaftlichen Schichten oder mit anderen Sprachen, Religionen, Bräuchen und Aussehen braucht gewisse Softskills. Dazu gehören Respekt und Anerkennung, die auf Gegenseitigkeit beruhen.
Mit Migranten sind die Menschen gemeint, die dauerhaft ihren ursprünglichen Lebensmittelpunkt und ihre Kultur verlassen, um in ein anderes Land einzuwandern und dort dauerhaft zu bleiben. Demzufolge sind Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder von Eltern, die aus einem Land in ein anderes Land eingewandert sind. Diese Kinder könnten mit den Eltern eingewandert sein, oder in dem eingewanderten Land geboren sein. Kinder mit Migrationshintergrund sind nicht nur Kinder mit ausländischem Pass, sondern hierzu zählen ebenso Aussiedlerkinder, Kinder aus bilingualen Ehen, Kinder mit doppelter Staatsangehörigkeit. Hinzu kommen noch eingebürgerte Kinder, Minderheiten wie Sinti oder Roma, Flüchtlinge, Asylbewerber usw. Zu betonen ist, dass man sich in diesem Kontext vor Verallgemeinerungen hüten sollte. Es gibt nämlich nicht den typischen Ausländer bzw. Migranten.
Menschliche Bedürfnisse wie Nahrung, Sexualität, Bildung, soziale Anerkennung können soziale Probleme verursachen. Ebenso können soziale Ausgrenzung und der Ausschluss von gesellschaftlicher Teilhabe die soziale Integration von Menschen mit Migrationsgeschichte gefährden oder sogar unmöglich machen.
Mangelnde Deutschkenntnisse der Migranten sind häufig ein zentraler Faktor, der eine Eingliederung ins Berufsleben verhindert bzw. auf niedrigqualifizierte Tätigkeiten verweist. Viele Migranten erleben, dass eine Teilhabe am Bildungsprozess in Schule und Ausbildung auch durch Diskriminierung erschwert wird und finden sich in unterbezahlten, kurzfristigen Arbeitsverhältnissen wieder, obwohl sie hochmotiviert sind und großes Interesse an beruflichen Qualifizierungen und Weiterbildungsmaßnahmen zeigen. Arbeitslosigkeit hat zur Folge, dass sich die Frauen und Männer minderwertig und überflüssig fühlen und keine Chance sehen, angemessene und gewünschte Arbeitsverhältnisse erreichen zu können.
Migranten werden nicht selten als Objekte behandelt, die Hilfe und Unterstützung brauchen, und nicht als Menschen, die ihre eigenen Vorstellungen haben und diese zu verwirklichen versuchen. Sie werden hingegen in der deutschen Öffentlichkeit als homogene Gruppe betrachtet, die an Bräuchen orientiert ist, einem rigiden Werte- und Normensystem verhaftet ist und sich nicht an gesellschaftlichen Prozessen beteiligt.
Heutige Kinder mit Migrationshintergrund gehören teilweise bereits der dritten Generation von Einwanderern an. Im Grunde sollte davon ausgegangen werden, dass die Integration dieser Generation kaum noch Probleme bereiten würde. Doch es verlassen immer noch 30% der Kinder mit Migrationshintergrund die Schule ohne Abschluss.
Mangeln an Vorbilder: Ohne die Einbeziehung von Menschen mit Migrationsgeschichte werden Kinder mit Migrationsgeschichte weiterhin keine Bindung und kein Zugehörigkeitsgefühl zu Deutschlandentwickeln. Sie brauchen Vorbilder mit ähnlichem Hintergrund wie sie, die es plakativ in diesem Land zu etwas gebracht haben. Sie brauchen Vorbilder, die sie positiv beeinflussen können. Sie brauchen feste Beispiele, Mentoren und Vorläufer, die ihnen den Weg vorbereiten konnten. Kinder und Jugendliche haben hierzulande aber noch sehr wenige solcher Vorbilder. Kinder mit Migrationshintergrund wollen spüren und konkret sehen, dass das Gesetz für alle gleich ist. Diese Kinder und Jugendlichen sind hier geboren. Sie gehen hier in die Schule und wollen später (hier) einen Beruf erlernen. Durch gezielte Einbeziehung von Migranten, insbesondere solche mit afrikanischer Herkunft, realisieren die Kinder und Jugendlichen, dass auch sie in unserer Gesellschaft einen Platz haben und keinen minderwertigeren, wohl gemerkt
Die Integrationspolitik ist nicht untätig. Sie arbeitet Tag und Nacht, um für ein besseres Miteinander zu sorgen. In den Zeilen eines Gedichtes der amerikanischen Schriftstellerin Pat Parker ist zu lesen: „Vergiss, dass ich schwarz bin... Vergiss nie, dass ich Schwarze bin“. Dieses Zitat zeigt, wie komplex das Thema Migration und Integration ist. Viele Fragen ergeben sich in diesem Zusammenhang: Wie können wir etwa vergessen, dass der „Andere“ Migrant, behindert oder krank ist, und gleichzeitig aber nicht vergessen, dass der „Andere“ eine Geschichte hat? Dass er von woanders her kommt, eine andere Sprache spricht und eine Identität hat? Dies ist noch komplexer als wir ahnen könnten. Die Antwort auf diese Komplexität könnte ein wichtiger Schlüssel zur Verbesserung des Miteinanderlebens in unserer Gesellschaft sein.
Sompon Socialservice sieht seine Aufgabe darin, Menschen mit und ohne Migrationsgeschichte zusammenzubringen, den Prozess der interkulturellen Öffnung zu bereiten, das Miteinander zu fördern und dadurch Vorurteile, Diskriminierung und soziale Ausgrenzung abzubauen. Darüber hinaus möchte Sompon Socialservice gezielt Menschen mit afrikanischer Herkunft in ihrem Integrationsprozess unterstützen, begleiten und beraten, damit sie in Deutschland Fuß fassen und Teilhabe an der Gesellschaft erfahren können.
Nach: http://www.sompon-socialservice.org/unser-verein/haeufigste-probleme-bei-migranten

Najczęstsze problemy migrantów

Temat migracji i integracji jest powiązany z różnymi problemami ,wyzwaniami, zranieniem i emocjami takimi jak rozczarowanie, wstyd, współczucie, strach, nieśmiałość ale także nadzieja i szczęście. Te emocje ze strony zarówno miejscowych (tubylców) jak i ze strony migrantów nie pozwalają na to, żeby te problemy traktować w sposób obiektywny i żeby znaleźć odpowiednie drogi (wyjścia) dla lepszego współżycia (bycia razem).

1.Womit ist das Thema Migration und Integration verbunden?
Das Thema ist mit vielen, verschiedenen Problemen, Verletzungen, Emotionen, wie Scham, Mitleid, Angst, Scheu, Hoffnung und Glück verbunden.
2.Was lassen nicht diese Emotionen zu? (Na co nie pozwalają te emocje?)
Sie lassen nicht zu, dass Problematiken sowohl von Einheimischen als auch von Migranten objektiv betrachtet und entsprechende Wege für ein besseres Miteinander gefunden werden.

Współżycie ze sobą jest istotne we wszystkich dziedzinach (obszarach) społeczeństwa. Przenikanie się (Nakładanie się) tubylców i migrantów jest mianowicie na wszystkich poziomach (szczeblach) naszego społeczeństwa, czy to w rodzinie, w szkole, w kręgach przyjaciół, w naszych różnych kontaktach, związkach (stowarzyszeniach), grupach i w pracy. Wspólne życie między ludźmi z różnych społecznych, politycznych, gospodarczych grup oraz ludzi różnych języków, religii, obyczajów i różnego wyglądu potrzebuje pewnych umiejętności (predyspozycji osobowościowych)
Do tego należą respekt (szacunek) i uznanie, które bazują (opierają się)na wzajemności.

3.Wo treten Überschneidungen zwischen Einheimischen und Migranten auf? Gdzie występuje przenikanie się tubylców i migrantów?
Überschneidungen treten auf allen Ebenen unserer Gesellschaft auf: in der Schule, in Freundeskreis in Vereinen und in der Arbeit.
4.Welche gewisse Softskills (umiejętności) braucht das Zusammenleben zwischen Menschen aus unterschiedlichen sozialen, politischen (und so weiter) Schichten?
Das Zusammenleben braucht Respekt und Anerkennung, die auf Gegenseitigkeit beruhen

Gdy mówimy o emigrantach mamy na myśli tych, którzy na stałe opuszczają pierwotne miejsce życia i swoja kulturę, aby imigrować do innego kraju i tam na stałe pozostać.
Wskutek tego mówimy o dzieciach z pochodzeniem migracyjnym, dzieciach
rodziców, którzy imigrowali z jednego kraju do drugiego. Te dzieci mogłyby z rodzicami imigrować, albo być urodzone w tym nowym kraju. Dzieci z pochodzeniem migracyjnym to są nie tylko dzieci z zagranicznym paszportem, lecz do nich zalicza się dzieci przesiedleńców, dzieci z dwujęzycznych małżeństw, dzieci z podwójnym obywatelstwem. Do tego dochodzą jeszcze dzieci z nadanym obywatelstwem, mniejszość jak cyganie niemieccy, uchodźcy, azylanci itd. Należy podkreślić, że trzeba się w tym kontekście chronić przed uogólnieniem Nie ma mianowicie typowych obcokrajowców względnie migrantów.

5. Was wird mit Migranten gemeint? (Co ma się na mysli, jeśli chodzi o migrantów?)
Migranten sind die Menschen, die dauerhaft ihren ursprünglichen Lebensmittelpunkt und ihre Kultur verlassen, um in ein anderes Land einzuwandern.
6.Wer gehört zu den Migranten?
Kinder mit Migrationshintergrund, Kinder von Eltern, die aus einem Land in ein anderes Land eingewandert sind.
7. Wer sind die Kinder mit Migrationshintergrund?
Das sind nicht nur Kinder mit ausländischem Pass, sondern auch Aussiedlerkinder, Kinder aus bilingualen Ehen und Kinder mit doppelter Staatsangehörigkeit. Hinzu kommen noch eingebürgerte Kinder, Minderheiten wie Sinti oder Roma, Flüchtlinge usw.


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Ludzkie potrzeby jak pożywienie, płciowość, kształcenie, społeczne uznanie mogą powodować społeczne problemy. Tak samo społeczne wyłączenie i wykluczenie ze społecznego zaangażowania mogą zagrażać społecznej integracji ludzi z pochodzeniem migracyjnym albo nawet czynić je niemożliwym.

8.Was kann soziale Probleme verursachen?
Menschliche Bedürfnisse wie Nahrung, Bildung, soziale Anerkennung können soziale Probleme verursachen.
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Brak znajomości języka niemieckiego przez migrantów jest często centralnym faktorem, który uniemożliwia włączenie się w życie zawodowe względnie zwraca uwagę na nisko kwalifikowane zajęcie.. Wielu migrantów przeżywa, że przez dyskryminacje jest utrudniony udział w procesie kształcenia w szkołach i samo kształcenie, pojawia się nisko płatna i to na krótki okres praca, migranci są mocno zmotywowani i pokazują duże zainteresowanie zawodowymi kwalifikacjami i dalszym kształceniem. Bezrobocie powoduje, że kobiety i mężczyźni czują się małowartościowi i zbędni i nie widzą szans, aby osiągnąć godziwą i wymarzoną pracę.
Migranci są nie rzadko traktowani jako obiekty, które potrzebują pomocy i wsparcia a nie ludzie, którzy mają swoje wyobrażenia i próbują je realizowć. Natomiast postrzegani są jako homogeniczna grupa, która jest nastawiona (zorientowana) na obyczaje, tkwi w przykrym (bolesnym) systemie wartości i norm i nie bierze udziału w społecznych procesach.

9.Auf welche Schwierigkeiten treffen Migranten?( Jakie trudności spotykają migrantów?)
Vor allem haben sie oft keine Deutschkenntnisse, dann haben sie durch Diskriminierung erschwerte Teilhabe am Bildungsprozess und können nur unterbezahlte und kurzfristige Arbeit finden.
10. Wie fühlen sich dann die Menschen?
Frauen und Männer fühlen sich minderwertig und überflüssig. Sie sehen keine Chance angemessene Arbeitsverhältnisse zu erreichen
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