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Tatiana Maciałek
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Das Bild Deutschlands im Jahre 1991 anhand der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza"

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Das Bild Deutschlands im Jahre 1991 anhand der polnischen Tageszeitung "Gazeta Wyborcza"

Die Zeitung "Gazeta Wyborcza" wird seit 1989 herausgegeben. Ihr Chefredakteur Adam Michnik war einstmals politisch- engagiert. Die Zeitung erscheint sechs Tage pro Woche und ist eine der meist gelesenen Tageszeitungen in Polen.

Während es den Bürgerrechtbewegungen vom Herbst 1989 vor allem um Freiheitsrechte und demokratische Umgestaltung in der DDR ging, wollte die Mehrheit der ostdeutschen Bevölkerung zuerst die wirtschaftliche Vereinigung mit der BRD, um am westdeutschen Lebensstandard teilzuhaben. Der erste Schritt in Richtung auf die deutsche Vereinigung war dabei die umfangreiche Wanderungsbewegung von Ost- nach Westdeutschland, die im Sommer 1989 einsetzte. Um die damit verbundenen Probleme einer Bevölkerungswanderung von Hunderttausenden von Deutschen zu vermeiden, schloss die Bundesregierung mit der Regierung der DDR den Staatsvertrag über die Währungs-, Wirtschafts- und Sozialunion ab, der am 1. Juli 1990 in Kraft trat. Durch diesen Staatsvertrag wurde in Ostdeutschland nicht nur die westdeutsche DM eingeführt, sondern auch die sozialistische Planwirtschaft abgeschafft und durch die soziale Marktwirtschaft ersetzt. Seitdem befindet sich die ostdeutsche Wirtschaft in einem dramatischen Unbruchsprozess, was auch für das Jahr 1991 gilt. Obwohl Deutschland schon zwei Jahre als ein einheitlicher Staat fungiert, kommt in seinem Bild so große Differenzierung vor, dass auf Grund dessen eine Abgrenzung auf DDR und BRD (meist auch auf Wessis und Ossis) als notwendig erscheint.

Das Jahr 1991 war ein Jahr, das mit Euphorie begann. Nach dem Jubel wegen der politischen Befreiung wurden die Deutschen auf den Boden der Wirklichkeit im ökonomischen Bereich zurückgebracht. Die überreichlichen Übertragungen aus dem Westen führten zu einer schnellen Entwicklung der Einkaufszentren und in den Innenstädten setzte eine beachtliche Renovierungstätigkeit in Gang. Aus der Quelle lässt sich folgern, dass die deutschen Wirtschaftler jedoch nicht vorhersahen, im welchen katastrophalen Zustand das industrielle Produktions- und Beschäftigungsstandard in den neuen Bundesländern sind. Die Verbitterung vieler ostdeutscher Leute über den Verlauf des wirtschaftlichen Umwandlungsprozesses war so groß, dass ein Prozess der erneuten Teilung der beiden deutschen Landesteile zu befürchten war. Der Prozess der deutschen Vereinigung hat einen Großteil der Bevölkerung in den fünf neuen Bundesländern in eine tiefe Krise gestürzt. Nach der Quelle haben sich dort in kürzester Zeit die Lebens- und Arbeitsbedingungen total geändert und die Unsicherheit und Zukunftsängste machten sich breit, weil die Menschen vor eine völlig neue Situation gestellt wurden. Auf Grund dessen könnte behauptet werden, dass sowohl die Arbeitsplätze verloren gingen, berufliche Qualifikationen sich als veraltet erwiesen als auch, dass der Zugang zu Westprodukten die Konsumgewohnheiten änderte: "Gazety pełne są pouczeń, jak się zachowywać, na co zwracać uwagę, żeby nie dać się nabrać na rzekome okazje(...) Ossis pognali wydać swoje pieniądze na drugą stronę (...) stare kraje bogacą się na zjednoczeniu, a nowe coraz bliższe są plajty" (GW, 1991, Nr. 40, S. 9) Aus diesem Zitat könnte gefolgert werden, dass nicht nur das neue Geld sondern auch die neue Preisstruktur dem Bürger eine Umstellung abverlangten, und dass diese Gesamtsituation von den Menschen in Ost- Deutschland eine ganz erhebliche Anpassungsleistung erforderte. Zwar haben die ehemaligen DDR- Deutschen die Reisefreiheit gewonnen und wurden von der Stasimacht entlastet, aber bei vielen hat sich Angst vor Arbeitslosigkeit und früherem Abgang zur Rente eingestellt. Allgemein kann man eine Vorstellung haben, dass die ehemaligen DDR- Bürger nicht ein deutscher Bürger "niedriger" Klasse sein mochten. Die krisenhafte Veränderung des Vereinigungsprozesses resultierte vorrangig aus dem Zusammenbruch des Wirtschafts- und Sozialsystems der ehemaligen DDR. Der Wunsch nach einem langsamen Zusammenwachsen der beiden deutschen Staaten hat sich nicht verwirklicht. Die Vorstellung, es bedürfe nur einer sog. Anschubfinanzierung, erwies sich auf dem Hintergrund der angehäuften Probleme als nicht realistisch: "Przepaść jest tak wielka, że praktycznie, poza nielicznymi wyjątkami, wszystko trzeba tworzyć, budować od nowa" (GW, 1991, Nr. 45, S. 4) Das Grundgesetz fordert die Angleichung der Lebensverhältnisse in ganz Deutschland. Aus der Quelle lässt sich folgern, dass also nicht nur die Kosten der Vereinigung im engeren Sinne getragen werden mussten, sondern vor allem die Kosten für den Aufbau der alten, von kommunistischem Regime zerstörten Ländern, zu denen gehörten:
- soziale Kosten,
- Aufbauleistungen (Wohnungsbau, Umweltentgiftung),
- Finanzierung von Staatschulden der ehemaligen DDR,
- Finanzierung der Wiedergutmachung für die, die in Namen des Volks zum Gefängnis verurteilt wurden, und die auf ihre Entschädigung warten: "(...) tymczasem bońska koalicja uchyla się przed szybkim rozwiązaniem problemu" (GW, 1991, Nr. 39, S. 6)

Der Bundeskanzler Kohl stellte fest, dass die Steuererhöhung notwendig ist, weil die Kosten für die Reanimation der DDR- Wirtschaft ununterbrochen steigen. Es zeigte sich, dass "(...) sami Niemcy ze Wschodu kosztów uzdrowienia swojej gospodarki nie podźwigną" (GW, 1991, Nr. 49, S. 4), woraus sich folgern lässt, dass Ossis wieder um die Hilfe seinen "reichen Onkel" bitten werden. Im Juli 1991 kam zur Steuererhöhung "(...) lecz deficyt pozostał, bo Wschód to beczka bez dna" (GW, 1991, Nr. 284, S. 6). "Większość mieszkańców zachodniej części Niemiec akceptuje podniesienie podatków w związku z wojną w Zatoce Perskiej, ale nie chce dodatkowych obciążeń na finansowanie zjednoczenia z rodakami" (GW, 1991, Nr 37, S. 4), woraus könnte gefolgert werden, dass Wessis gut und behilflich sind aber nur dann, wenn sie für sich selbst irgendwelches zukünftige Nutzen sehen, aber nicht wenn sie schon ihren Gürtel ein bisschen enger schnallen müssen. Auf Grund des Zusammenbruchs der industriellen Basis gibt es in Ost- Deutschland eine Massenarbeitslosigkeit: "W byłej NRD o pracę jest coraz trudniej. A poza tym zarobki w zachodniej części kraju są wciąż trzykrotnie wyższe niż w pięciu nowych landach." (GW, 1991, Nr. 127, S. 9) Dabei konnte festgestellt werden, dass schon im Jahre 1991 viele Hoffnungen der Ostdeutschen unerfühlt blieben, weil wie man aus der Quelle folgern kann, fühlte sich etwa ein Drittel der ehemaligen DDR- Gesellschaft als Verlierer der deutschen Vereinigung, darin waren natürlich die Menschen, die ihren Arbeitsplatz verloren haben und die, die durch Proteste den Lohnungsgleich mit dem Westen verlangten: "Strajki ostrzegawcze pracowników komunalnych, transportu i poczty sparaliżowały 120 zachodnioniemieckich miast. Związkowcy próbują wymusić na rządzie 10- procentową podwyżkę płac (...) dla 2,5 miliona pracowników w tzw. starych landach, strona rządowa oferuje 4,1 proc." (GW, 1991, Nr 61, S. 5), was als Beweis für die Trägheit und so genanntes Verschleppen der deutschen Regierung bezeichnet werden kann.

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Ökologische Belastungen, Mängel der Kommunikationsstruktur und das teilweise Fehlen von Qualifikationen der Arbeitsnehmer summieren sich zu Standortnachteilen. Außerdem blockierten ungeklärte Eigentumsfragen notwendige Investitionen "(...) proces prywatyzacji i dochodzenia roszczeń prowadzony będzie jednak równolegle" (GW, 1991, Nr 37, S. 4). Daraus könnte gefolgert werden, dass in Ostdeutschland mehrere Millionen Menschen in existentieller Unsicherheit lebten, und dass sie nicht wussten, wie lange sie noch in ihren Wohnungen, Häusern und Grundstücken bleiben können. Es gibt historisch kein Modell für die Umwandlung einer Zentralgelenkten Planwirtschaft in eine Marktwirtschaft, was als zusätzliche Schwierigkeit für die deutsche Regierung erscheint, weil die Deutschen für die Nachahmung und Wahl der Vorbilder bekannt sind. Die Betrachtung der Umweltschäden auf dem Gebiet der ehemaligen DDR zeigte, unter welchen Bedingungen ein hohes Produktionsstandard erreicht wurde. Das sozialistische Wirtschaftssystem hat seine eigene wirtschaftliche und ökologische Struktur zerstört. Die Umweltvergiftung in den fünf neuen Bundesländer überstieg das westdeutsche Ausmaß um ein vielfaches. Um in den fünf neuen Bundesländern die ökologischen Gefahren vor allem (Braun-) Kohlengebiet auf die Qualität des Westens zu senken, wurden besondere Quoten bestimmt: "125mld dolarów trzeba będzie wydać w ciągu najbliższych 10 lat na ratowanie środowiska naturalnego w byłej NRD (...) koszty oczyszczenia rzek i jezior szacuje się na 75mld dolarów" (GW, 1991, Nr 89, S. 7). Das Ausmaß dieser Zahlen zeigt, daß sich die DDR um die Umwelt nicht gekümmert habe.

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In der ehemaligen DDR war die Stasi der verlängerte Arm der SED. Die Polizei besaß keine Unabhängigkeit, vielmehr blieb ihr die Aufgabe, die sozialistische Gesellschaftsordnung zu schützen. Im Jahre 1991 hat die Polizei zwar mit den Stasimethoden schon aufgehört, aber aus der Quelle lässt sich folgern, dass sie sich keines Vertrauens nach wie vor erfreute, und daß die Menschen ihr nicht behilflich waren. "Brakuje również podstawowego wyposażenia- przestępcy jeżdżą szybkimi zachodnioniemieckimi samochodami, a policjanci gonią ich Ładami" (GW, 1991, Nr. 146, S. 8), was u. a. davon zeugen kann, dass der Einigungsprozess sehr schnell nur im Fernsehen stattfindet.

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In der Gesellschaft der Jugendlichen, vor allem der DDR- Jungen entstehen die sog. Nazigruppen, die ihre Aggressivität äußern. Als bedeutender Grund dafür gilt bestimmt die damalige sozial- psychologische Situation in den Ostländern, wo die steigende Arbeitslosigkeit und Mangel irgendwelcher Möglichkeiten für die Jugendlichen mit ihrer großen psychischen und moralischen Verwüstung zusammengeht, was das kommunistische System in ihnen entwickelt hat: "W NRD nie tylko nie rozliczono się z brunatną przeszłością, ale wręcz wychowywano młodzież w skrajnie represyjnym systemie przesiąkniętym wrogością wobec inaczej myślących" (GW, 1991, Nr 131, S. 7), woraus gefolgert werden kann, dass sich diese Hässlichkeit im Zusammenhang mit den täglichen Schwierigkeiten und der Revoltelust bedeutends zeigte "(...) zaczyna się w wieku 13- 14 lat, od pozdrowień 'Heil Hitler', od swastyk malowanych na murach i innych tego typu wygłupów, ale eskalacja choroby następuje bardzo szybko." (GW, 1991, Nr. 131, S. 7) Dabei könnte zu einer Reflexion kommen, dass Nazis ihren Staat zum Instrument ihrer verbrecherischen Absichten machen. Trotz einer niedrigen Gesellschaftsförderung nehmen doch ihre "Leistungen" viel Platz in "Gazeta Wyborcza". Vielfach haben sich jedoch Misstrauen und Ratlosigkeit breit gemacht. Die Radikalisierung der ostdeutschen Jugendlichen, für die fremdfeindlichen Aktionen in einem inneren Zusammenhang mit der fortschreitenden Entwurzelung und sozialen Verwahrlosung stehen. Auch im Westen nimmt die Enttäuschung über den Vereinigungsprozess zu. Die Bereitschaft der Westdeutschen, für den Aufbau im Osten Opfer zu bringen, sank riesig.

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Aus der Quelle lässt sich folgern, dass außerdem eine neue Mauer Ost und West trennt. Die Menschen im Osten und Westen Deutschlands sind noch immer fremd einander. Die unterschiedlichen Denk- und Verhaltensweisen haben sich kaum geändert, das gegenseitige Nichtverstehen und Missverstehen nimmt zu: "Wessis uważają, że Ossis to ci, na których bezustannie trzeba płacić, Ossis- że Wessis to te mądrale, które przyjeżdżają, żeby tu wszystko przerobić lub zlikwidować" (GW, 1991, Nr. 4, S. 9) Nach der Quelle fühlen sich die ehemaligen Bürger der DDR mehr unterlegen als aufgenommen und auf beiden Seiten erscheint die kühle Sachligkeit und gegenseitige Niederträchtigkeit.

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Das Jahr 1991 war charakteristisch auch durch den Streit um die Frage, ob in der alten Reichhauptstadt Berlin oder weiter in Bonn die Regierung und das Parlament ihren Sitz haben sollten. Es wurde jedoch beschlossen, dass die Hauptstadtfunktionen auf beide Städte verteilt werden. Schon kurz nach der Entscheidung, dass die Regierung und der Bundesrat ihren Sitz in Berlin haben werden, standen die Bonner Hausbesitzer und -vermietler kurz vor der Pleite. Die Berliner Hausvermietler fühlten sich dagegen so, als ob sie ein Lotterielos gewonnen hätten: "Ruch w interesie jest ogromny. W Bonn wszyscy chcą szybko sprzedać, w Berlinie równie szybko kupić czy wynająć." (GW, 1991, Nr. 162, S.4) Der Deutsche "kann doch nicht verlieren".

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Im Jahre 1991 wurde die deutsch- polnische Grenze wieder geöffnet. Die Deutschen fürchteten vor der Ansammlung von polnischen Händlern. Offiziell und offen protestierten dagegen nur die Nazis: "(...) zaplanowali we Frankfurcie nad Odrą zlot i akcję blokowania granicy- 'Żaden Polak nie wiedzie do Niemiec'" (GW, 1991, Nr. 82, S. 7)- sagte der bekannteste Naziaktivist. Aus der Quelle läßt sich folgern, daß die übrigen nur quasizufrieden sind und sagen, "(...) że Polacy są w Berlinie serdecznie witani" (GW, 1991, Nr. 82, S. 7) aber behaupten jedoch, daß sowohl die Straßenruhe, Geschäfte als auch der Arbeitsmark bedroht sind. Unoffiziell sagten die Wichtigsten von der Regierung, daß "(...) wszelkie próby stworzenia na nowo polskiego rynku zostaną stłumione w zarodku" (Gw, 1991, Nr. 82, S. 7), was von der verlogenheit der deutschen Nation zeugen könnte. Als eine Opposition dazu erscheinen die Geschäftsbesitzer, die zwar die Bewachung verstärken aber sich auf höheren Geldzufluss freuen: "(...) sklepy Aldiego przygotowały już dodatkowe zapasy kawy, czekolady, piwa, orzeszków." (GW, 1991, Nr 82, S. 7) Nach der Meinung der Deutschen "(...) towarów najbardziej poszukiwanych przez Polaków" (GW, 1991, Nr 82, S. 7)

"Dlaczego nie chcą się z nami dzielić? (...) Wessis dostali po wojnie wszystko. My- nic. Cierpieliśmy i mamy prawo do pomocy"
(GW, 1991, Nr 90, S. 9) konnte man nach kurzer Zeit der Vereinigung, also schon im Jahre 1991 im Osten hören. Das brachte die westlichen Mitbürger in Wut: "Ossis nie chcą pracować. Jęczą i lamentują, są przyzwyczajeni do socjalistycznych przywilejów i biernego korzystania z dobrobytu, dopóki się on nie wyczerpie. Dlaczego nie mogą sami za siebie wziąć odpowiedzialności?" (GW, 1991, Nr 90, S. 9) Es ist jedoch allgemein bekannt, dass trotz der ständigen Konflikte, die unter den Menschen der "quasieinheitlichen" Nation vorkommen, werden sowieso Milliarden von West nach Ost fließen. Es scheint mir, dass es also mit der Freiheit der Deutschen so ähnlich wie mit der Gesundheit ist. Sie schätzen sie am höchsten, wenn sie sie verlieren.

 

Opracowanie: Tatiana Maciałek

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