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Lucyna Szpadzik, Karina Barcz
Język niemiecki, Referaty

Multimedia im Deutschunterricht

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Multimedia im Deutschunterricht

"Es ist von grundlegender Bedeutung,
jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor"


Peter Ustinov


Einführung

Unter Multimedia versteht man die Integration verschiedenartiger audiovisueller Medien (Sprache, Soundeffekte, Musik, Text, Fotografie, Grafik, Animation und Film) und ihre ereignisbezogene Verknüpfung auf einem Trägermedium mit der Möglichkeit der Darstellung auf einem Bildschirm.

Heutzutage ist die Arbeit in der Schule ohne verschiedene Medien zu benutzen nicht vorstellbar. Kinder und Jugendliche verbringen so viel Zeit bei dem Computer, dass wir, Lehrer, die neue Medien in den Deutschunterricht einfach einführen müssen, um den Lernprozess attraktiver zu machen. Der Einsatz des Internets in der Schule gehört in vielen Ländern bereits zum Alltag. Eine große Rolle spielt dabei die Informations- und Kommunikationstechnologie. Es ist klar, dass der Umgang mit dem Computer ein durchdachtes Konzept und geeignete Rahmenbedingungen verlangt. Technische Möglichkeiten ohne ein Pädagogisches Konzept sind nutzlos und können sogar schaden. Der Einsatz des Internets und verschiedener Programme macht nur Sinn, wenn der Bildungsauftrag der Schule auch tatsächlich besser erreicht werden kann.

- "Das Hör(sehe)verständnis nimmt im modernen fremdsprachlichen Unterricht einen immer wichtiger werdenden Platz ein. Nicht nur, weil das Arbeiten mit (semi-)authentischen Videomaterialien den inhaltsgestützten bzw. interkulturell orientierten Fremdsprachenunterricht erheblich authentischer, interessanter und motivierender macht, sondern auch, weil das Hörverständnis eine tragende Rolle in der Entwicklung allgemeiner fremd- bzw. zweitsprachlicher Kompetenz einnimmt" - sagt Erwin Tschirner, Teilnehmer des Seminars "Video und Multimedia im Unterricht Deutsch als Fremdsprache", 2002: Neue Qualitäten des Lehrens und Lernens Thesen zum Einsatz von Multimedia im Fremdsprachenunterricht. (Tschirner, E. (1999) 1. Die Vermittlung von Medienkompetenz ist also eine wichtige Voraussetzung für das spätere Leben. Eine umfassende Medienkompetenz wird zu den Schlüsselqualifikationen der Informationsgesellschaft gezählt. Im Unterricht der Fremdsprache ist es wichtig, diese Kompetenzen zu entwickeln: Schüler sollen gut vorbereitet sein, gebrauchte Informationen aus verschiedenen Quellen zu erwerben.

Die Rolle der Multimediamaterialien im Fremdsprachenunterricht

Die neuen Medien werden zunehmend für eine kreative und moderne Unterrichtsgestaltung genutzt. Ein wichtiger Schwerpunkt ist zudem die spezifische Vermittlung von Medienkompetenz bei Schülern. Die Initiative Schulen ans Netz fördert aktiv die Internet-Nutzung an den Schulen. Das Ziel besteht darin, die neuen Medien und die Nutzung des Internets im Schulalltag zu verankern. Dazu fördert die Initiative die Vermittlung von Medienkompetenz bei jungen Menschen, insbesondere das Lehren, Lernen und Urteilen mit den neuen Medien an allgemein- und berufsbildenden Schulen. Dazu zählen

insbesondere Aufgaben der Entwicklung und Erprobung von Unterrichtsmaterialien, der Aus- und Fortbildung der Lehrer sowie die Qualifizierung der Schüler im Umgang mit Telekommunikations- und Informationstechnologie unterstützen. Ich möchte hier die Bemerkungen anführen, die Prof. E. Tschirner darüber ausgesagt hat:

1. Multimediamaterialien
ermöglichen neue Qualitäten des Lehrens und Lernens im Fremdsprachenunterricht. Besonders für die Entwicklung kommunikativer Fähigkeiten - Spracherwerb im Unterricht bzw. im Selbststudium - können gut durchdachte und gut in den Unterricht integrierte Multimediamaterialien einen wichtigen Beitrag leisten.
2. Multimediamaterialien ermöglichen auf vielfältige Weise, mündlichen Input steuerbar zu machen, ihn zu verlangsamen, zu wiederholen, unterschiedliche Merkmale des Inputs hervorzuheben u.ä. und erlauben dadurch die Wahrnehmung und Verarbeitung sprachlicher Merkmale, die anderweitig nicht oder nur unter sehr großem Zeitaufwand wahrnehmbar gemacht werden könnten.
3. Rechnergesteuerte Multimediamaterialien(...) wie Computerprogramme beziehen die Nutzer aktiv in den Handlungsablauf ein und regen durch Bewegungsangebote (z.B. ziehen und fallen lassen) das motorische Zentrum der Nutzer an. Durch ihr Angebot an sinnlich unterschiedlich fassbaren Informationsquellen und durch ihr Ansprechen sowohl der kognitiven als auch emotionalen Teile der menschlichen Psyche lassen sich unterschiedliche Lernertypen berücksichtigen
. 2

Aus den anskizzierten theoretischen Überlegungen und der Praxis lassen sich folgende Thesen zur praktischen Arbeit an und mit Multimediamaterialien ableiten:
a. Das qualitativ Neue von Multimediamaterialien (gegenüber Print-Materialien) sollten besonders genutzt werden,
b. Aufgabenstellungen, wie ziehen und fallen lassen, sind viel mehr prägsamer und motivierender als ankreuzen. Sie erhöhen die Konzentration und verlängern die ins Üben investierte Zeit (time-on-task). Mögliche Aufgabenstellungen sind z.B durch Ziehen die Reihenfolge von Wörtern, Phrasen, Sätzen ändern; herabfallende Wörter und Phrasen durch Anklicken auf richtige Felder lenken; Wörter, Phrasen, Sätze neben/auf Symbole, Grafiken, Fotos ziehen und umgekehrt.
c. Alle Wörter, Sätze, Texte eines Multimediaprogramms, auch wenn sich darunter Grammatik- und Wortschatzübungen befinden, könnten und sollten hörbar gemacht werden können, z.B. dadurch, dass ein Nutzer ein Wort bzw. einen Satz anklickt und diesen dann gesprochen hört.
d. Neben textbasierten Übungen und Aufgaben sollten Multimediaprogramme eine Vielzahl auditiver und audiovisueller Texte enthalten, die durch Aufgaben erschlossen werden.
e. Mit dem Internet steht heute ein Neues Medium zur Verfügung, das es erlaubt, Lerngruppen mit unterschiedlichen Erfah-rungshorizonten und kulturellen Hintergründen auch über größere geographische Distanzen hinweg zusammenzubringen.3 Es bietet sich an, den Computer und ein Schreibprogramm für die Erstellung der eigenen Texte zu benutzen, damit leicht die Möglichkeit besteht, diese zu erweitern und zu überarbeiten. Schülerinnen und Schüler können auf diese Weise lernen, dass man mit Hilfe elektronischer Unterstützung beim Redigieren leicht zu besseren Endergebnissen kommen kann.

Wir wollen allen, die in Schule oder Jugendarbeit, in der Lehrerbildung, in der Weiterbildung und in der Medienberatung tätig sind, Anregungen, Kommunikations- und Kooperationsmöglichkeiten bieten. Ein erster Schwerpunkt ist die schulische Medienerziehung mit Unterrichtsbeispielen, Konzepten und Anregungen zur praktischen Umsetzung. Das Angebot wird künftig auch außerschulische Konzepte der Medienbildung für Jugendliche und Erwachsene, Aus-, Fort- und Weiterbildungsansätze einbeziehen.

Bei dem Einsatz von Computer und Internet im Unterricht gilt es einerseits, die neuen Möglichkeiten möglichst umfassend zu nutzen, andererseits ist sicherzustellen, dass Schülerinnen und Schüler vor den Gefahren des Internets gewarnt bzw. bewahrt werden. Angesichts dieser Problematik muss jede Schule ein Konzept entwickeln, wie das Internet im Rahmen der rechtlichen und ethischen Vorgaben eingesetzt werden kann. Dieses Informationsangebot soll den aktuellen Diskussionsstand wiedergeben und die Schulen bei der Entwicklung von Grundsätzen zur verantwortlichen Nutzung des Internets unterstützen.

Vor- und Nachteile der Anwendung der Multimediamaterialien im Unterricht
"Interaktivität im heutigen technologischen Sinne bedeutet nicht, dass der Rechner mit dem Menschen interagiert. Es handelt sich hier um Interaktivität im einen sehr eingeschränkten Sinne, der nichtsdestotrotz einen gewaltigen Fortschritt gegenüber Printmedien darstellt. Interaktivität im technologischen Sinne wird als die Gelegenheit, einen linearen Programmablauf steuernd zu gestalten, verstanden, z.B. dadurch, dass die Geschwindigkeit und Dauer der Arbeit am Rechner selbst bestimmt wird (temporale Interaktivität), die Reihenfolge der Informationsangebote bzw. Arbeitsschritte selbst bestimmt wird (sequentielle Interaktivität) oder dass Inhalte selbstbestimmend ergänzt, verändert und gelöscht werden können (inhaltliche Interaktivität)" 4 (Fröbisch u.a. 1997).

In meiner Schule habe ich die Möglichkeit, mit Euro Plus zu arbeiten - das ist ein sehr attraktives Programm für den Deutschunterricht, das man in den verschiedenen Lerngruppen anwenden kann. Die Übungen sind hier sehr interessant und unterschiedlich; Man lernt Schritt für Schritt Sprechen, Lesen, Verstehen, Schreiben, man erweitert

und benutzt seinen Wortschatz, man lernt einfach beim Spielen. Ich bereite auch verschiedene PowerPoint-Präsentationen, um den Unterricht abzuwechseln; Dabei helfen mir auch meine Schüler. Sie sammeln verschiedene Materialien, die sie dann kopieren, sie helfen mir attraktive Übungen vorzubereiten.

Diese Form der Präsentation kann man als Einführung, Festigung oder Zusammenfassung und Wiederholung des Materials anwenden; Sie gefällt mir und den Schüler sehr gut aus verschiedenen Gründen:
man kann den Unterricht viel mehr attraktiver machen,
die Präsentationsform kann nicht nur visuell gestützt werden, für die Zuhörer ebenso wie für die Präsentierenden; es gibt die Möglichkeit, Musik, verschiedene Tone und Stimme (in der Fremdsprache natürlich) dazugeben,
man kann die Schüler bitten, dass sie einige Materialen (Textverarbeitung, Web-Seite)selbst vorbereiten,
grafische und sprachliche sowie ggf. multi-mediale Elemente der Präsentation bilden eine ästhetische Einheit,
Präsentationsästhetik sollte auch ein Lernziel sein: Über Design und Lay-out kann sich die Lerngruppe vorher verständigen, "golden rules" für ästhetisch ansprechende Präsentationen können hinterher im Vergleich verschiedener Präsentation erarbeitet werden,
Schülerinnen und Schüler lernen Präsentationsmethoden kennen, bei denen Computer und Bildschirm (Beamer, Netz) funktional eingesetzt werden, sie selber aber im Mittelpunkt stehen, wenn die Präsentation auch interaktive Elemente enthielt und wenn die Schüler bei dem Präsentieren dem Lehrer helfen,
eine gut vorbereitete Präsentation entwickelt alle Sprachfähigkeiten und aktiviert möglichst viele Sinne des Schülers: er lernt mit dem Verständnis lesen und hören, macht schriftliche Reproduktive und Produktive Übungen, lernt die richtige Aussprache, kann mit dem Computer spielen (z. B. Fragen beantworten, richtige Antworten finden u. s. w.) und verschiedene Bilder, die mit dem Thema verbunden sind, anschauen und dadurch das Material besser und dauerhaft erwerben,
eine Präsentation PowerPoint ist auch ein Spiel - unsere Schüler lernen ohne das zu bemerken,
eine Lektion mit der Präsentation lässt Disziplin der Gruppe halten - das Ergebnis habe ich aus meiner eigenen Erfahrung - und baut die Autorität des Lehrers auf: Er kann auf dem Computer solche Sachen bilden und zeigen, die nicht jeder kann:
Sinn und Zweck der Präsentation dürfte offensichtlich sein: Das Ergebnis der ziemlich selbstgesteuerten Arbeit wird in die Scheune gebracht, und das natürlich in der Fremdsprache. Hier zeigen die Schüler, was sie gelernt haben und möglichst auch, wie sie zu ihren Ergebnissen gekommen sind. Hier findet die Anwendung der Sprachkenntnisse statt, hier lernen die Schüler nicht nur inhaltlich, sondern auch sprachlich dazu - natürlich immer nur dann, wenn "Referate" ihren Namen verdienen, wenn Wortschatzerläuterungen gegeben werden und wenn nach der Präsentation auch ein Diskurs in der Lerngruppe zustande kommt.

Natürlich sollen die neue Medien nicht in jeder Stunde benutzt werden. Das wäre Unsinn - unsere Schüler sollen doch mit verschiedenen Texten arbeiten, um Lese- und Hörverstehen zu üben, sie sollen Dialoge spielen, diskutieren, freisprechen, schreiben... Die neuen Medien sollen als Abwechslung, eine Ergänzung und Bereicherung im Unterricht dienen. So verstehe ich auch die Rolle der PowerPoint-Präsentationen im Unterricht - als Hilfsmittel zum Zweck, dass unsere Schüler die Deutsche Sprache so beherrschen, dass sie bei der Kommunikation möglichst wenige Probleme haben werden. Wenn der Lehrer zu oft Multimedienmaterialen anwendet, kann die Gefahr entstehen, dass er nur sehr niedrige oder gar keine Sprachfähigkeiten bei den Schülern entwickelt. Die Aufgaben des Deutschunterrichts sind vielfältig, und längst nicht bei allen hilft der Computer. Ein Bereich, in dem sein Einsatz sinnvoll sein kann, ist das Schreiben. Schon eine herkömmliche Textverarbeitung, wie es sie als kostenlose Zugabe zu Betriebssystemen gibt, kann Werkzeug für einen unkonventionellen Schreibunterricht sein. Die andere Frage ist, ob der Lehrer wirklich entsprechende Bedingungen zur Verfügung hat, um eine Präsentation (oder auch einen Film) vorzubereiten und im Unterricht anzuwenden. Leider, ist das Problem in vielen Schulen noch immer sehr groß; Lehrer der Fremdsprachen sind nicht vorbereitet, mit den Multimedienmaterialien zu arbeiten und Präsentationen zu bearbeiten. Oftmals haben sie überhaupt keine Möglichkeit im Computerraum zu unterrichten. Die Schulen sind am Netz. - aber der alltägliche Umgang mit Neuen Medien im Unterricht ist noch keine Selbstverständlichkeit. Die Schüler sollten bestimmte Grundtechniken bereits kennengelernt haben. Dazu gehören im Wesentlichen erste Erfahrungen bzw. der Umgang mit Browser- und Textverarbeitungs-Software sowie dem Versenden und Abrufen von eMails. Je nach Präsentation sind ggf. PowerPoint-Kenntnisse erforderlich; Bei Integration in eine Ausstellungspräsentation wäre ein Datenbeamer von Vorteil. Sofern die Kenntnisse noch nicht vorhanden sind, sollte man den verschiedenen Projekten (z.B. zum "Einkaufen im Internet") entsprechende Unterrichtseinheiten im Informatik-Bereich vorangehen lassen.

Was ist wichtig, wenn wir den Computer im Deutschunterricht benutzen wollen?

- Themenfindung (am besten gemeinsam mit den Schülern): Auswahl eines oder mehrerer Beispielprodukte bzw. Produktgruppen für die weitere Arbeit (gut geeignet als Beispielprodukt sind u.a.: Autos, Computer, Unterhaltungselektronik, Reisen, Banken).
- Verlaufsplan zu Beginn mit festgelegtem inhaltlichem und zeitlichem Rahmen. (ebenfalls gemeinsam mit den Schülern). Download: Ablaufssplan-Vorschlag.
- Bereitstellung oder gemeinsame Erarbeitung einer Link- und/oder Adressliste mit Anbietern und Informationsdiensten zu dem/den gewählten Produkt/en.
- Kriterienliste für den Vergleich der Angebotsformen formulieren und den Schülern zukommen lassen. Mögliche Kriterien:
* Vorkenntnisse und Voraussetzungen
* Anschaulichkeit
* Manipulierbarkeit
* Zeitaufwand für Kunden
* Kosten
* Verfügbarkeit
* Spaß
- Grundeigenschaften und -faktoren des "E-Commerce" könnten schon im Vorfeld besprochen werden.
- Zusätzliche Möglichkeit: In Absprache paralleles Vorgehen in anderer Schule oder Partnerschule; Austausch per Chat und e-Mail.

Inhalte/Wesentliche Aspekte

- Vergleich von "klassischer" Produktpräsentation/-werbung und jener im Internet
(Informationsgehalt, Gestaltung, etc.)
- Vergleich von "klassischen" Geschäftsvorgängen und jenen im Internet
(Kosten, Geschäftsbedingungen, etc.)
- Sammeln von Kriterien für die Wahl des Kaufmediums / Vor- und Nachteile des Internetkaufs
- Marktbeobachtung: Wie kann man die Anbieterqualität bewerten (vergleiche Anbieter-Checkliste)
- Vergleich verschiedener internationaler Anbieter im Internet

Vorgehen
- Bildung von Kleingruppen mit unterschiedlichen Aufgabenfeldern nach Produkten bilden. Die Gruppen suchen aus allen o.g. Bereichen zu jeweils einem Produkt die Informationen. Kriterienliste dabei beachten!
- Benutzung des Internet als Informationsquelle
- Benutzung "konventioneller" Materialien als Informationsquelle
- Informationssammlung in Projektmappen / in Plakatform / PowerPoint
- Präsentation der Gruppenergebnisse

Reflexion und Nachlauf
- Tägliche Reflexion im Plenum nach einzelnen Einheiten möglich
- Präsentation im Internet (Schulhompage) und/oder Broschüre mit illustrierten Ergebnissen/Ausstellung
- Im Falle einer parallelen Zusammenarbeit mit einer anderen Schule: Auswertungs-Chat

Die Neuen Medien bieten eine Vielzahl von Möglichkeiten für einen modernen und effektiven Unterricht. Als Lehrer ist es unser Ziel, im Unterricht Schülerinnen und Schülern eine aktive Rolle zuzuweisen und uns autonomes Lernen zu ermöglichen. Der Einsatz von Computer und Internet liefert dabei maßgebliche Unterstützung.

Przypisy:
1. Neue Qualitäten des Lehrens und Lernens: Thesen zum Einsatz von Multimedia im Fremdsprachenunterricht. In K.-R. Bausch, H. Christ, F. Königs & H.-J. Krumm (Hg.), Die Erforschung von Lehr- und Lernmaterialien im Kontext des Lernens und Lehrens fremder Sprachen. Arbeitspapiere der 19. Frühjahrstagung zur Erforschung des Fremdsprachenunterrichts. Tübingen: Narr).
2. Tschirner, Erwin. (Hrsg.) (1999). Themenschwerpunkt: Neue Medien im Fremdsprachenunterricht, Fremdsprachen Lehren und Lernen, 28, http://www.unileipzig.de/herder/temp/lehrende/tschirner/texte/tschirner1.htm#SEC1
3. (Astleitner, H.: Lernen in Informationsnetzen: theoretische Aspekte und empirische Analysen des Umgangs mit neuen Informationstechnologien aus erziehungswissenschaftlicher Perspektive. Frankfurt a.M. u.a. 1997)
4. http://www.uni-leipzig.de/herder/temp/lehrende/tschirner/texte/tschirner1.htm#SEC1

Opracowanie: Lucyna Szpadzik

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