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Magdalena Nowaczyk
Język niemiecki, Scenariusze

Der Froschkönig - scenariusz lekcji z języka niemieckiego dla klasy III gimnazjum

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Der Froschkönig - scenariusz lekcji z języka niemieckiego dla klasy III gimnazjum

Cele lekcji:
1. ogólne:

- rozwijanie sprawności rozumuenia, pisania i czytania
2. operacyjne:

- zrozumienie treści bajki
- poszerzenie słownictwa w oparciu o ćwiczenia gramatyczno- leksykalne
- tworzenie nowego testu na bazie bajki (rozwijanie sprawności pisania)
Pomoce dydaktyczne: kopie tekstu i ćwiczeń
Formy pracy: praca indywidualna i w parach

I. TEXT


Der Froschkönig


Vor langer, langer Zeit lebte ein König, dessen jüngste Tochter wunderschön war. Beim Schlosse des Königs lag ein dunkler Wald, und in dem Wald unter einer alten Linde war ein Brunnen. Dort spielte die jüngste Königstochter oft mit einer goldenen Kugel.

Eines Tages fiel die Kugel der Königstochter in den Brunnen hinein, der so tiefwar, dass man keinen Grund sah. Als die Königstochter weinte und klagte, hörte sie plötzlich eine Stimme. "Weine nicht, ich will dir helfen!" Sie sah aber keinen Menschen, sondern nur einen dicken, hässlichen Frosch. Der wollte ihre Kugel wieder aus dem Brunnen holen, aber das Mädchen musste ihm versprechen, ihn als ihren Freund und Spielkameraden zu betrachten. Er wollte mit ihr am Tisch sitzen, von ihrem Teller essen und in ihrem Bett schlafen. Sie versprach alles, um ihre goldenen Kugel wieder zu bekommen; aber als sie ihr Spielzeug wieder hatte, lief sie fort und dachte nicht mehr an ihr Versprechen.

Am anderen Tag, als der König mit seiner Familie beim Essen saß, kam der Frosch, plitsch, platsch, die Treppe herauf, klopfte an die Tür und rief: "Königstochter, jüngste, mach mir auf!" Das Mädchen wollte nicht öffnen. Als sie aber ihrem Vater erzählte, was sie dem Frosch versprochen hatte, sagte der König: "Dein Versprechen musst du halten, geh nur und mach ihm auf!" Sie öffnete, und der Frosch hüpfte herein und aß zusammen mit der Königstochter von ihrem goldenen Teller. Dann war er müde und bat sie: "Nun bringe mich in dein weiches Bettchen, damit ich dort schlafen kann." Sie weinte und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, aber ihr Vater wurde zornig und sagte: "Der Frosch hat dir in der Not geholfen, darum darfst du ihn jetzt nicht verachten." Sie fasste ihn mit zwei Fingern und setzte ihn im Schlafzimmer in eine Ecke. Aber er war nicht zufrieden, sondern wollte im Bett liegen. Da packte sie ihn voll Zorn und warf ihn an die Wand. Aber plötzlich war da kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen, freundlichen Augen. Er erzählte ihr, dass eine böse Hexe ihnin einen Frosch verzaubert hatte. Jetzt aber war er von der Königstochter erlöst worden, und er führte sie als Königin in sein Land.

ÜBUNGEN

1. Bringe die Textabschnitte in die richtige Rheienfolge

A. Sie öffnete, und der Frosch hüpfte herei nund aß zusammen mit der Königstochter von ihrem goldenen Teller. Dann war er müde und bat sie: "Nun bringe mich in dein weiches Bettchen, damit ich dort schlafen kann." Sie weinte und fürchtete sich vor dem kalten Frosch, aber ihr Vater wurde zornig und sagte: "Der Frosch hat dir in der Not geholfen, darum darfst du ihn jetzt nicht verachten." Sie fasste ihn mit zwei Fingern und setzte ihn im Schlafzimmer in eine Ecke. Aber er war nicht zufrieden, sondern wollte im Bett liegen.

B. Da packte sie ihn voll Zorn und warf ihn an die Wand. Aber plötzlich war da kein Frosch mehr, sondern ein Königssohn mit schönen, freundlichen Augen. Er erzählte ihr, dass eine böse Hexe ihnin einen Frosch verzaubert hatte. Jetzt aber war er von der Königstochter erlöst worden, und er führte sie als Königin in sein Land.


C. Vor langer, langer Zeit lebte ein König, dessen jüngste Tochter wunderschön war. Beim Schlosse des Königs lag ein dunkler Wald, und in dem Wald unter einer alten Linde war ein Brunnen. Dort spielte die jüngste Königstochter oft mit einer goldenen Kugel.

D. Am anderen Tag, als der König mit seiner Familie beim Essen saß, kam der Frosch, plitsch, platsch, die Treppe herauf, klopfte an die Tür und rief: "Königstochter, jüngste, mach mir auf!" Das Mädchen wollte nicht öffnen. Als sie aber ihrem Vater erzählte, was sie dem Frosch versprochen hatte, sagte der König: "Dein Versprechen musst du halten, geh nur und mach ihm auf!"

E. Der wollte ihre Kugel wieder aus dem Brunnen holen, aber das Mädchen musste ihm versprechen, ihn als ihren Freund und Spielkameraden zu betrachten. Er wollte mit ihr am Tisch sitzen, von ihrem Teller essen und in ihrem Bett schlafen. Sie versprach alles, um ihre goldenen Kugel wieder zu bekommen; aber als sie ihr Spielzeug wieder hatte, lief sie fort und dachte nicht mehr an ihr Versprechen

F. Eines Tages fiel die Kugel der Königstochter in den Brunnen hinein, der so tief war, dass man keinen Grund sah. Als die Königstochter weinte und klagte, hörte sie plötzlich eine Stimme. "Weine nicht, ich will dir helfen!" Sie sah aber keinen Menschen, sondern nur einen dicken, hässlichen Frosch
 
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2. Finde Antonyme:

schön -
ruhig -
die Königsochter -
der König -
lachen -

3. Verbinde die Sätze: weil,und, aber, wenn

a) Ich möchte gern ein Prinz werden. Der Prinz muss nicht arbeiten.
b) Ich möchte eine Prinzessin heiraten. Es gibt heute keine Prinzessinen mehr.
c) Ich möchte reich werden. Ich möchte in einem Königsschloß wohnen.
d) Ich verdiene viel Geld. Ich kaufe mir ein Königsschloß.

4. Schreibt folgende Sätze zu Ende:

a)Als ich gestern auf einer Wiese spielte,........
b) Ich mag keine Frösche, weil.....
c) Wenn ich einen Frosch sehe,...........
d) Ich sah viele Frosche, als........

5. Schreibe einen Dialog zwischen dem Frosch und der Königin:

z. B.
Königstochter: Ach, meine Kugel!!!! Sie ist im Brunnen!
Frosch: Quak....quak, warum weinst du?
Königstochter: Meine Kugel ist im Brunnen! Hole bitte meine Kugel...
Frosch: Quak....quak, was gibst du mir?
 

Opracowanie: Magdalena Nowaczyk

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